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Nicht resorbierbare, hochdichte PTFE-Membran Mehr

Hersteller: Osteogenics BiomedicalKat.-Nr.: TXT2530-1

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  • Nicht resorbierbare, hochdichte PTFE-Membran

Die nicht resorbierbare hochverdichtete PTFE-Membran CytoplastTM TXT-200 wird vor allem für die gesteuerte Knochenregeneration (Guided Bone Regeneration, GBR) und die gesteuerte Geweberegeneration (Guided Tissue Regeneration, GTR) verwendet. Diese wirkungsvolle Barrieremembran hält das Knochenersatzmaterial (z.B. OssaBase-HA oder PORESORB-TCP) an seinem Platz und verhindert die unerwünschte Migration der Weichgewebe in den Augmentationsbereich für bestimmten Zeitraum.

Vorteile

  • Nicht resorbierbare hochverdichtete PTFE-Membran
  • Kann oral exponiert eingesetzt werden, primärer Wundverschluss ist entbehrlich
  • Mikroporen von unter 0,3 µm einerseits erlauben den Bakterien und Zellen nicht durchzudringen, anderseits ermöglichen sie eine eingeschränkte Nährstoffversorgung des Gewebes
  • Verwächst nicht mit Gewebe, leichte atraumatische Entfernung
  • Der Operateur bestimmt die Liegedauer
  • Geeignet für Alveolenfüllungen und Aufbau, bei dem primärer Wundverschluss nicht möglich ist

 

Die CytoplastTM  d-PTFE-Membranen bestehen zu 100% aus hochverdichtetem PTFE (=dense PTFE, d-PTFE (Polytetrafluorethylen)). PTFE ist bioinert und wird seit langem als Material für implantierbare Medizinprodukte verwendet. Es hat sich als sehr gewebekompatibel erwiesen. Mikroporen von unter 0,3 µm erlauben eine eingeschränkte Nährstoffversorgung des Gewebes. Bakterien und Zellen können die Membran nicht durchdringen.
 

Die Membranen CytoplastTM TXT-200 dienen zum temporären Einsatz zur Abdeckung von Knochendefekten bei chirurgischen Eingriffen in Parodontologie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Oralchirurgie und Implantologie, z.B.:

  • Erhalt des Alveolar-/Kieferkammes (Ridge Preservation, Socket Preservation),
  • Rekonstruktion des atrophierten Kieferkammes,
  • Kieferkamm-Aufbau zur Implantatbettvorbereitung und zeitgleich bei Implantationen,
  • Behandlung von parodontalen Defekten,
  • Defektabdeckung, z.B. nach Wurzelspitzenresektion, Zysten-Entfernung, Entfernung verlagerter Zähne, etc.